Geschichtliches vom Adorfer Bergbau

In der Gliederung der Menschheitsgeschichte ist nach der Steinzeit und der Bronzezeit die Eisenzeit die dritte große, nach dem verwendeten Material zur Werkzeugherstellung benannte Periode. Die Eisenzeit begann etwa 800 v. Chr.

 

Die älteste urkundliche Erwähnung vom hiesigen Bergbau ist datiert auf den 5. Januar 1273.

Theodoricus und Hermannus von Tregel und Hermannus und Albertus von Esbyke (örtliche Adelsgeschlechter) verzichteten zu Gunsten des Klosters Bredelar auf Ansprüche aus ihrem väterlichen Erbe.

 

„Dem Kloster“ wurden in diesem Vergleich die Weiderechte, der Auftrieb des Viehs und der Zugtiere am Arneslyth (Arnstein, ein Hügel im Rhenetal) zugestanden, während die adligen Herren die Nutzung des gerodeten Waldes und des Metalls unter der Erde für sich und ihre Nachkommen beanspruchten