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Geöffnet 1. April bis 31. Oktober

Besichtigung mit Führung

Mittwoch 13.00 – 17.00 Uhr
Samstag 13.00 – 17.00 Uhr
Sonn- u. Feiertage 10.00 – 17.00 Uhr

Im Juni, Juli und August kommt montags von
 13.00 bis 17.00 Uhr hinzu


Letzter Beginn der Führung im Besucherbergwerk jeweils um 16.00 Uhr


Die geführten Besichtigungen dauern ca. 1,5 Stunden. Die Temperatur unter Tage beträgt ganzjährig 9° Celsius. Festes Schuhwerk und warme Bekleidung sind empfehlenswert.

Zusätzlich sind nach Voranmeldung Sonder- oder Gruppenführungen (ab 12 Pers.) nach Absprache möglich.

Bitte richten Sie Ihre Voranmeldung mindestens 5 Tage vor dem von Ihnen geplanten Besichtigungstermin an uns.

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Historische Bilder

 

Die hier gezeigten Bilder sollen Ihnen einen kleinen Eindruck von damals und von der Wunderwelt untertage vermitteln.


Sie sind natürlich kein Ersatz für eine etwa 90 Minuten dauernde Führung durch unser Besucherbergwerk.


Erleben Sie selbst, wie es früher zuging. Tauchen Sie ein in eine bezaubernde Welt untertage.

Geschichtliches vom Adorfer Bergbau

In der Gliederung der Menschheitsgeschichte ist nach der Steinzeit und der Bronzezeit die Eisenzeit die dritte große, nach dem verwendeten Material zur Werkzeugherstellung benannte Periode. Die Eisenzeit begann etwa 800 v. Chr.

Die älteste urkundliche Erwähnung vom hiesigen Bergbau ist datiert auf den 5. Januar 1273, die Urkunde sehen Sie rechts.

Theodoricus und Hermannus von Tregel und Hermannus und Albertus von Esbyke (örtliche Adelsgeschlechter) verzichteten zu Gunsten des Klosters Bredelar auf Ansprüche aus ihrem väterlichen Erbe.

„Dem Kloster“ wurden in diesem Vergleich die Weiderechte, der Auftrieb des Viehs und der Zugtiere am Arneslyth (Arnstein, ein Hügel im Rhenetal) zugestanden, während die adligen Herren die Nutzung des gerodeten Waldes und des Metalls unter der Erde für sich und ihre Nachkommen beanspruchten. Mehr Infos direkt hier im Anschluss (Geschichtliches vom Adorfer Bergbau pdf)

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